Auf was kannst du eher verzichten? - Die Frage nach dem erholsamen Schlaf

Lesedauer: ca. 6 min

Ab und zu spiele ich mit meinem Freund das Spiel „auf was könntest du eher verzichten?“. Normalerweise frage ich ihn Dinge wie „auf Käse oder Wurst?“, „Mozzarella oder Parmesan?“, „Sommer oder Winter?“. Doch gestern habe ich ihn vor dem Schlafengehen gefragt: „Auf was könntest du eher verzichten - auf Essen oder Schlafen?“. Das war für ihn eine schwere und gemeine Frage, denn mein Freund liebt beides.

Was hättest du geantwortet? Ich bin mir sicher, dass sich die meisten Erwachsenen sehr schnell gegen den Schlaf und für das Essen entscheiden würden.

„Schlaf wird überbewertet“

„Schlafen kannst du noch, wenn du alt bist“

„Es ist Wochenende, da kann ich doch nicht schon um 10 Uhr ins Bett gehen.“

Das und noch viele weitere Glaubenssätze hören wir immer wieder. Denn wie wichtig ein erholsamer und langer Schlaf ist, wird von den meisten komplett unterschätzt.

Wenn man jung ist glaubt man oft, wenig Schlaf würde einem nichts ausmachen. Wir machen Nächte durch, gehen spät ins Bett und wenn wir morgens früh aufstehen müssen, dann kompensieren wir unser Schlafdefizit mit Koffein oder einem Powernap am Mittag. Und auch später schenken wir unserem Schlaf in der Regel immer noch viel zu wenig Beachtung. Wir schauen bis nach Mitternacht fern und anstatt ins Bett zu gehen und das Licht auszuschalten, lesen wir noch ein paar Seiten in unserem Buch oder greifen nach unserem Smartphone, um noch schnell ein paar Nachrichten zu beantworten. Wir bleiben deutlich länger wach, als für uns gut ist.

Aber Warum?

1. Die meisten machen sich nicht bewusst, wie wichtig ein erholsamer Schlaf ist, was der Körper im Schlaf alles leistet und wie viel Lebensqualität ein erholsamer und längerer Schlaf bietet. Wenn du jede Nacht nur eine halbe Stunde länger schläfst, bist du leistungsfähiger im Beruf, Sport und deinem Alltag. Du bist ausgeglichener, nimmst leichter ab, dein Immunsystem ist besser und du kannst deine Ziele leichter erreichen, weil du die nötige Energie dazu hast. Im Schlaf regenerieren und erneuern sich deine Zellen und dein Stoffwechsel fährt auf Hochtouren. Ausgeschlafen bist du konzentrierter, kreativer, geduldiger und triffst bessere Entscheidungen. Also das sind jede Menge gute Gründe deinem Schlaf mehr Aufmerksamkeit zu schenken, oder?

2. Viele stresst das Thema Schlaf. Es belastet sie und raubt ihnen, im wahrsten Sinne des Wortes, den Schlaf. Man hat herausgefunden, dass mehr als ¾ der Arbeitnehmer:innen in Deutschland unter Schlafproblemen leiden. Gehörst du dazu? Anzeichen dafür sind nicht nur, dass du schwer einschläfst und dich deine Gedanken quälend wachhalten oder du mehrmals nachts wach wirst. Auch Schmerzen und Verspannungen am Morgen und das Gefühl, wie gerädert aufzustehen sind Zeichen, dass dein Schlaf nicht erholsam ist. Genauso wie abends erschöpft ins Bett zu fallen und sofort einzuschlafen oder gegen Nachtmittag müde und schlapp zu sein und das Verlangen nach einem Mittagsschlaf zu verspüren.

3. Dann gibt es noch diejenigen unter uns, die den Schlaf als Zeitverschwendung sehen. Sie verbinden schlafen nicht, wie das Essen, mit etwas Schönem, das sie genießen dürfen. Der Schlaf ist geraubte Zeit, denn während der Nacht ist man nicht aktiv und kann nichts erledigen. Deshalb wird das Bedürfnis nach Schlaf und Erholung auch oft ignoriert und der Tag zu Ungunsten des Schlafes verlängert.

Schlafen MUSS jeder, das ist Fakt. Also ist es umso wichtiger, diese Stunden wirklich effektiv zu nutzen, um die Akkus wieder voll aufzuladen und Energie für den stressigen Alltag zu tanken.

Wie schenkst du deinem Schlaf nun mehr Bedeutung?

  • Werde dir bewusst darüber, wie es um deinen Schlaf steht. Schläfst du durch? Schläfst du leicht ein? Wachst du morgens fit auf? Bist du tagsüber oft müde? Genießt du deinen Schlaf? Freust du dich auf die Nacht?
  • Löse dich von Glaubenssätzen wie „Schlaf braucht man nicht“ oder „ich kann eh nicht gut schlafen, das liegt in der Familie“. Nimm deine Schlafprobleme nicht einfach hin und fange an, dich um deinen erholsamen Schlaf zu kümmern, denn JEDER kann besser schlafen.
  • Beobachte deine Gewohnheiten. Welche Gewohnheiten in deinem Alltag, und vor allem an deinem Abend, sind schlaffördernd und welche verschlechtern deine Schlafqualität?
  • Setze deinen Schlaf auf deine Prio-Liste nach ganz OBEN. Lege dein Buch oder das Smartphone beiseite, schalte den Fernseher früher aus und gehe ab jetzt eine halbe Stunde früher ins Bett.

Wenn du mehr über deinen Schlaf erfahren möchtest und mit uns auf ein nächstes Level bringen willst, dann hast du drei Möglichkeiten:

  • Auf Instagram bieten wir KOSTENLOS jede Menge Tipps für ein gesünderes und glücklicheres Leben. Hier bekommst du Input zu allen Elementen von Gesundheit: Schlaf, Entspannung, Bewegung, Ernährung und deinem positiven Mindset. Du findest uns unter: grossdenkenminddetox
  • In unserem online Gesundheits-Kurs „Endlich erholsam Schlafen“ erfährst du, wie du Schritt für Schritt deine Schlafqualität steigerst und die nächtlichen Stunden im Bett so effektiv für dich und deine Gesundheit nutzt. In 5 Modulen zeigen wir dir unter anderem, wie deine optimale Schlafumgebung aussehen sollte, wie du deine Gedanken auf einen erholsamen Schlaf umprogrammierst und welche Übungen und Lebensmittel dir dabei helfen, leichter einzuschlafen. Unter www.grossdenken.de/shop bekommst du einen kostenlosen Einblick in den Kurs - schau doch gleich mal rein.
  • Buche dein 1:1 Gesundheits-Training mit uns. In diesem persönlichen 60-minütigen online Training kannst du deine Fragen rund um einen erholsamen Schlaf stellen. Wir schauen ganz individuell was DU brauchst und geben dir Tipps und Methoden, die du direkt umsetzen kannst. Möchtest du mehr darüber erfahren? www.grossdenken.de/trainings

Egal, ob in unserem Gesundheits-Kurs, ganz individuell 1:1 oder ohne uns - es lohnt sich immer deine Schlafqualität zu verbessern, um endlich erholsam zu schlafen.

In diesem Sinne GUTE NACHT und SCHLAF GUT.

Deine Teresa

Lesedauer: ca. 4 min

Das Wort „Morgenroutine“ ist in aller Munde. Es wird gehypt wie Zauberei, die - wenn du sie beherrschst - dich erfolgreich, schlank, schön, zufrieden, entspannt und glücklich macht. Aber was ist wirklich dran, an der Magie der Routinen?

Schätzungsweise nur jeder Dritte nutzt sie aktiv - die Macht der Gewohnheiten. Die meisten erschweren jedoch ihr Leben durch negative Angewohnheiten, wie zum Beispiel der Keks zum Kaffee, das Smartphone im Bett oder der automatische Griff zur Fernbedienung am Abend. Warum fällt es uns nur so schwer gute Gewohnheiten in unseren Alltag zu integrieren und negative loszuwerden?

Wir Menschen sind Gewohnheitstiere. Was wir kennen, geht uns leichter von der Hand. Wir gewöhnen uns schnell an Abläufe, die wir regelmäßig tun. Sie sind uns irgendwann vertraut und laufen meistens sogar unterbewusst ab. Unser Gehirn strebt dies auch an, denn es entlastet uns, indem wir nicht mehr so viel Energie aufwenden müssen, wie bei unbekannten und neuen Erfahrungen.

Bei mir zum Beispiel ist der Sonntagmorgen seit mittlerweile 3 Jahren mein fester Putztag, egal wie sauber meine Wohnung ist. Es läuft immer nach dem selben Schema ab – aufstehen, Frühstücken, Saugen, dann Abstauben und am Schluss feucht wischen. Das Ergebnis ist eine saubere Wohnung und eine erledigte Aufgabe, die zu einer Dopaminausschüttung führt und in mir ein gutes Gefühl hinterlässt und mich zufrieden macht. Für die meisten meiner Freunde ist das kaum nachvollziehbar. Fragst du dich auch gerade: Wie hat sie es geschafft, dass das Putzen ein automatisch ablaufender Vorgang wird? Wie schafft sie es, es auch jeden Sonntag durchzuziehen und sich nicht von Ausreden – und darin sind wir Menschen wahre Künstler – von ihrem Vorhaben abhalten zu lassen?

Ganz ehrlich!? Auch mich hat es anfangs viel Überwindung gekostet! Wer putzt denn von Natur aus schon gerne? Und das noch am Sonntagmorgen? Doch die meisten Routinen beginnen damit, dass wir aus unserer Komfortzone und unseren alten Gewohnheiten ausbrechen und ein Ziel anpacken. Das kann anfangs sehr unangenehm sein, denn lästige To-Dos gehen uns weniger leicht von der Hand, wie die Dinge, die uns Spaß machen. Und genau darin liegt der Zauber:

Mache die Dinge, die gemacht werde müssen, zu Routinen.

Das erleichtert dir deinen Alltag sehr.

Bist du durch positive Routinen erfolgreicher?

Tatsächlich helfen positive Routine zu mehr Erfolg. Willst du z.B. ein Buch schreiben, das in einem Jahr in Druck gehen soll, dann formuliere ein konkretes Ziel und überlege dann, wann und wie oft du die Routine in deinen Alltag tatsächlich regelmäßig umsetzen kannst. Wenn du also den Rahmen für die neue Routine gesteckt hast und du es schaffst, dir regelmäßig Zeit zum Schreiben zu nehmen, dann ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass du das Ziel erreichst. Du schaffst also mit einer Routine einen Grundbaustein deines Erfolges. 

Wie schaffst du es also eine neue Routine in deinen Alltag zu integrieren?

Es gibt einige Dinge, die du auf jeden Fall beachten solltest, damit du positive Gewohnheiten entwickelst. Vier dieser goldenen Regeln bekommst du jetzt von uns:

  • Kenne dein WARUM. Du kannst nur langfristig etwas in deinem Leben verändern, wenn dir klar ist WARUM du es machst. Nur wer ein Ziel hat, wird langfristig auch eine Routine umsetzen.
  • Übung macht den Meister. Um etwas dauerhaft als Routine in deinen Alltag zu integrieren, musst du es tun – immer wieder und wieder. Wenn du es mindestens 6 Wochen lang regelmäßig, am besten jeden Tag, machst, hast du es in deinen Alltag integriert. Versuche in dieser Zeit keine Ausreden zu finden und plane deinen Tag um die Routine herum.
  • Reflektiere. Was läuft gut? Es ist sehr wichtig, dass du dich immer wieder hinterfragst und jeden noch so kleinen Erfolg und Fortschritt wahrnimmst und feierst. Womit hast du noch Schwierigkeiten? Suche nach Lösungen für die aufkommenden Probleme, anstatt den Kopf in den Sand zu stecken.

Jetzt liegt es an dir in die Umsetzung zu gehen.

Möchtest du den einfachen Weg nehmen und jemanden an deiner Seite haben, der dir dabei hilft, deine Ausreden anzugehen und dich motiviert, wenn du abbrechen und enttäuscht aufgeben möchtest? Zögere nicht und melde dich bei uns. Wir haben geniale und einfache Methoden, die dir dabei helfen, für dich passende Routinen nachhaltig in deinen Alltag zu integrieren und deine Ziele mit Freude und Leichtigkeit zu erreichen.

Du bist die wichtigste Person in deinem Leben und hast es verdient, glücklich und gesund zu leben!

Deine Teresa

Was bedeutet es und was kann ich dagegen tun?

Lesedauer: ca. 6 min

„Stress kenne ich zu gut. Meinen Job gut machen, gleichzeitig die Kinder erziehen und versorgen, den Haushalt schmeißen und nebenbei noch die anderen To-Dos im Hinterkopf haben - ich stehe unter Dauerstrom. Ich schaffe es aber- ich bekomme es schon jeden Tag irgendwie hin. Es MUSS irgendwie gehen. Ich brauche dafür keine Hilfe.“

Solche Sätze hören wir ständig von unseren Kundinnen.

Wer sind wir? -Wir sind „GROSS denken“, zwei junge Stress-Entlastungs-Trainerinnen, die dir dabei helfen deinen Alltag wieder so zu gestalten, dass du morgens voller Freude aufstehst und lernst, trotz alltäglichem Stress, Zeit für dich zu finden und mit Stress besser umzugehen. Unser 6-wöchiges online Training – das MIND-DETOX – passen wir ganz individuell auf dich und deine Bedürfnisse an, damit du, ohne deinen Alltag umstrukturieren zu müssen, deine Ziele erreichst und endlich wieder mehr Freude und Leichtigkeit im Alltag spürst.

Nun zurück zu dem oben genannten Problem, das sehr viele kennen: das „Mental Load“- Phänomen. Was genau verbirgt sich dahinter?

Es ist die gesamte Last, die du dir selbst in deinem Alltag auflädst.

V.a. Frauen leiden darunter, da sie schon von ihren Eltern gezeigt bekommen, dass sie für den Haushalt und die Kinder „zuständig“ sind. Doch heute dreht sich die Welt anders. Vermehrt streben Frauen eine Karriere an. Möchten aber nicht auf Familie und Kinder verzichten. Sie bringen die Familie und Beruf unter einen Hut. Das kann wunderbar funktionieren.

Das eigentliche Problem liegt tiefer. Es ist das „nicht abschalten können“. Obwohl sich die meisten Frauen bewusst sind, was sie alles leisten und ihre Riesenbelastung als berufstätige Frau, Mutter und Familienorganisatorin kennen, stecken sie ihre eigenen Bedürfnisse zurück, weil sie es sich nicht „erlauben“, Pausen zu machen oder sich Zeit für sich zu nehmen.

Das sieht oft so aus: Claudia arbeitet halbtags. Sie macht morgens ihren Kindern Frühstück und achtet darauf, dass sie pünktlich zur Schule kommen. Sie selbst hat sich nur schnell eine halbe Semmel vom Vortag in den Mund geschoben. Sie versucht am Vormittag so produktiv wie möglich ihre Aufgaben für die Arbeit zu erledigen, um pünktlich nach Arbeitsschluss schnell noch einzukaufen und sich dann, wenn die Kinder von der Schule kommen, um sie zu kümmern. Das Mittagessen muss gekocht, die Schulaufgaben überprüft und ein Zahnarzttermin für den Kleinen ausgemacht werden. Obwohl Claudia am Ende des Tages, wenn die Kinder schlafen und die Hausarbeit gemacht ist, Zeit hätte etwas für sich zu tun und kurz zu entspannen, plagt sie ständig ein schlechtes Gewissen. Eigentlich müsste sie noch ihre Mutter zurückrufen. Die Wäsche hat sie heute auch noch nicht geschafft und für den morgigen Tag muss sie noch den Frühstückstisch decken. Klar, ihr Mann könnte ihr das ein oder andere abnehmen. Aber sie macht es doch lieber selbst, bevor es länger dauert oder bevor ihr Mann sie wieder fragen muss, welche Cornflakes in welche Schüssel kommen.

Erkennst du dich wieder? Du erkennst, dass du Hilfe und Unterstützung gut gebrauchen könntest und trotzdem fällt es dir schwer Aufgaben abzugeben, weil du der Meinung bist, sie schneller, besser oder ordentlicher erledigen zu können. Außerdem fällt es dir schwer NEIN zu sagen, sodass du dir zusätzlich weitere To-Dos auflädst, um anderen einen Gefallen zu tun. Und schon befindest du dich im Hamsterrad und die täglichen Aufgaben werden nicht weniger, sondern immer mehr.

Doch es gibt einen Weg aus diesem Hamsterrad.

Diese 4 Dinge, sind besonders wichtig, um aus dem „Mental Load“ endlich auszubrechen und dir wieder mehr Freiraum im Alltag zu verschaffen:

  1. Beschäftige dich mit „den Rollen in deinem Alltag“: Wie sehe ich mich selbst? Was für eine Mutter/Frau/Arbeitnehmerin/… möchte ich sein? Welche Erwartungen werden von außen an mich herangetragen?
  2. Schalte deinen Perfektionismus ab: Stichwort „Das mache ich lieber schnell selbst, dann kann ich mir sicher sein, es funktioniert“. Erkenne, wie dich dein Perfektionismus blockiert, einschränkt und belastet.
  3. Kommuniziere richtig: Oftmals erfährt dein Umfeld nicht wirklich, was für eine Last auf dir liegt, selbst wenn du glaubst es deutlich zu signalisieren. Sprichst du das aus, was du wirklich denkst und brauchst?
  4. Versuche nicht alles alleine zu schaffen und hole dir die Unterstützung, die du brauchst. Wir helfen dir aus dem Mental-Load heraus, da unsere Übungen sehr erfolgreich sofort angewendet werden können und nachhaltig dein Leben verändern.

Wir beraten dich und zeigen dir, was für dich wichtig ist, um endlich wieder morgens voller Freude, Ausgeglichenheit und Energie aus dem Bett aufzustehen, weil du dein Leben liebst.

Du bist die wichtigste Person in deinem Leben und hast es verdient, glücklich zu sein und an dich zu denken! Also tue es und handle.

Deine Teresa & Christina

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